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Fraktion vor Ort - Umgestaltung Marktplatz Heimbach-Weis PDF Drucken E-Mail

Fraktion vor Ort - Umgestaltung Marktplatz Heimbach-Weis

Vor Ort informierte der Heimbach-Weiser Architekt und Maler Norbert Bleidt die Neuwieder SPD-Stadtratsfraktion und Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins Heimbach-Weis über den aktuellen Stand der Umgestaltung des Marktplatzes in Heimbach.

Umgestaltung Marktplatz


Norbert Bleidt zeigte sich sehr zufrieden, dass seine bis in die siebziger Jahre zurückreichenden Überlegungen zur Umgestaltung nunmehr umgesetzt werden. Seine Gestaltungsvorschläge seien nach langen Diskussionen weitestgehend von den politischen Gremien mitgetragen worden.
Im April diesen Jahres habe er von der Stadt Neuwied den Auftrag zur Gestaltung, Planung und Ausführung eines Brunnens auf dem Marktplatz als Karnevalsbrunnen erhalten.

Bei der Ausführung des Brunnens werde auf ein Becken mit stehendem Wasser verzichtet. Diese Änderung der Gestaltung hatte der Vorsitzende der Heimbach-Weiser SPD und Stadtrat, Uwe Siebenmorgen, in der beratenden Sitzung des Heimbach-Weiser Ortsbeirates angeregt. Die Umsetzung dieses Vorschlages ist ein Beitrag zur Reduzierung der Unterhaltskosten und dient dem Erhalt der Sauberkeit des Brunnens.
Einig waren sich die Teilnehmer der vor Ort-Information, dass eine hohe Aufenthaltsqualität des Marktplatzes erreicht werden muss. Dies setze jedoch eine Belebung des gesamten Umfeldes voraus und bedürfe der Ergänzung z.B. durch Außenrestauration, Veranstaltungen und geschäftliche Angebote. Die Umgestaltung befindet sich im geplanten Zeitrahmen. Mit der Fertigstellung der Umbaumaßnahmen ist daher aus heutiger Sicht im Frühherbst zu rechnen.

Auf dem Foto: Architekt Norbert Bleidt informierte die Neuwieder SPD-Stadtratsfraktion und den SPD-Ortsverein Heimbach-Weis über den aktuellen Stand der Umgestaltung des Marktplatzes an der Heimbacher Kirche.

 
Stadtverbandsvorstand empfiehlt Fredi Winter als Landtagskandidat PDF Drucken E-Mail

Stadtverbandsvorstand empfiehlt Fredi Winter als Landtagskandidat

Fredi Winter soll erneut als Kandidat für die Landtagswahl 2011 nominiert werden, so der Vorschlag des Vorsitzenden Nikolaus Roth in der jüngsten Sitzung des SPD-Stadtverbandsvorstandes. „Fredi Winter hat in seiner ersten Legislaturperiode als Abgeordneter des Rheinland-Pfälzischen Landtages und in seinen Funktionen als stellvertretender Arbeitskreisvorsitzender und Mitglied des Petitionsausschusses, als Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr und als Sprecher der SPD-Fraktion für Tourismus sehr gute Arbeit geleistet“, führte Roth aus, „Fredi Winter hat es verdient, seine erfolgreiche Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis 4 fortsetzen zu dürfen“ Der Vorgeschlagene selbst möchte mit vollem Einsatz wieder antreten. In seiner bisherigen Zeit in Mainz hat er gemerkt, wie viel er doch für die Menschen und Institutionen, Verbände, Vereine und Behörden seines Wahlkreises in Mainz umsetzen konnte und hat den 2006 vollzogenen Wechsel von der Neuwieder Amtsstube in den Landtag keine Minute bereut. Winter ließ im Stadtverbandsvorstand seine bisherige erfolgreiche Arbeit und seine engagierten Aktivitäten Revue passieren. Beispielhaft nannte er hierbei u.a. sein großes Engagement bei der Erlangung von Landesmitteln, wie z.B. bei der Gewährung einer hohen Landeszuwendung für das erste europaweite Foodhotel in Neuwied. Im Zusammenhang mit der Struktur- und Kommunalreform habe er sich gemeinsam mit dem Stadtverbandsvorsitzenden und Oberbürgermeister Nikolaus Roth in Mainz beharrlich und erfolgreich dafür eingesetzt, dass die städtischen Jugendämter bei den großen kreisangehörigen Städten verbleiben und nicht an die Landkreise abgegeben werden. „Ich will und ich möchte das Direktmandat wieder gewinnen“, erklärte Winter und bat den Stadtverbandsvorstand um Unterstützung.

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Stadtjugendamt in Neuwied gesichert PDF Drucken E-Mail

Stadtjugendamt in Neuwied gesichert

SPD Abgeordneter Fredi Winter bestätigt den Erhalt des Neuwieder Stadtjugendamtes auch nach einer Verwaltungsreform.
Seit der letzten Kommunalreform vor 30 Jahren hat sich die Welt verändert. Auf die neuen Anforderungen unserer Gesellschaft reagiert das Land Rheinland-Pfalz mit einer Kommunal- und Verwaltungsreform. Nun hat die Landesregierung die entsprechenden Gesetzesentwürfe vorgelegt.

Haus der Jugend

Der SPD-Landtagsabgeordnete Fredi Winter hatte sich gemeinsam mit dem Neuwieder Oberbürgermeister Nikolaus Roth bereits im Vorfeld dafür stark gemacht, dass die gemeinsam mit dem Kreis gefundene Lösung des Stadtjugendamtes Neuwied beibehalten werden kann. „Die Zuständigkeitsänderungen sollen zu einer orts-, sach- und bürgernäheren Aufgabenausübung führen“, erklärt Fredi Winter. „Deshalb freue ich mich, dass das Kabinett in Mainz meiner Anregung gefolgt ist, die Aufgaben des Stadtjugendamtes der großen kreisangehörigen Stadt Neuwied nicht auf den Landkreis zu übertragen.“ Gerade als große kreisangehörige Stadt sind die Probleme in Neuwied anders als in ländlicheren Regionen. Die Problemlagen und individuelle Besonderheiten der Stadt Neuwied kennen die städtischen Mitarbeiter en Detail und haben in Neuwied jahrzehntelang gute Arbeit geleistet. Dieser Prozess muss weiter geführt werden und dies ist nun durch das städtischen Jugendamt weiterhin möglich, ergänzt der jugendpolitische Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion Michael Mang. Besonders wichtig ist ihm negative Entwicklungen zu erkennen und diesen frühzeitig entgegen zu wirken. Gemeinschaftlich mit allen Institutionen und Verbänden, die sich im Bereich der Jugend engagieren, gilt es die bestmöglichsten Lösungen in und für die Stadt Neuwied zu finden und umzusetzen.

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Chancen der „Brex“ Reaktivierung unbedingt nutzen! PDF Drucken E-Mail

Chancen der „Brex“ Reaktivierung unbedingt  nutzen!

Seit langem sind Adolf Bongartz und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter des Vereins Brexbachtalbahn e.V. der Inbegriff für die Reaktivierung einer der schönsten Eisenbahnstecken Deutschlands, der Brexbachtalbahn zwischen Neuwied-Engers und Siershahn.  Wie sehr sich die Menschen der Region eine „Auferstehung“ dieser Eisenbahnstrecke wünschen, zeigt die Tatsache, dass an  Pfingsten 2009 Tausende von Eisenbahnfreunden und Wanderern  anlässlich des einhundert fünfundzwanzig-jährigen Streckenjubiläums die Möglichkeit nutzten, erstmalig seit Jahrzehnten auf einem Teilstück  wieder  mit dampflokbespannten Zügen  zu fahren. Für die Neuwieder SPD-Stadtratsfraktion stellt sich vor diesem Hintergrund die Frage: Wann kann man wieder ab Neuwied ins idyllische Brexbachtal fahren?
 
Eine wieder in Betrieb genommene Brexbachtalbahn könne auch für Neuwied zum touristisches Highlight werden. So sieht es jedenfalls Fredi Winter, Tourismusexperte der SPD-Landtagsfraktion und Neuwieder Stadtratsmitglied. Er sieht in der reaktivierten Bahnstrecke eine ideale Ergänzung zu den bereits vorhandenen Premiumwanderwegen Rhein- und Westerwaldsteig, aber auch eine gelungene Verbindung zwischen dem UNESCO-Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal und dem  Fremdenverkehrsmagnet Siebengebirge.
 
Neben den touristischen Potenzialen erschließt eine Reaktivierung der Strecke nach Auffassung des SPD-Fraktionvorsitzenden Sigurd Remy jedoch auch erhebliche wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten für die Stadt Neuwied und die dort bereits heute vermarktbaren touristischen Sehenswürdigkeiten wie Zoo, Schloss Engers oder das Mueum Monrepos. Die SPD-Stadtratsfraktion sei sich darüber einig, dass ein solches "Kleinod", wie es die Brexbachtalbahn darstelle, nicht weiter "brach liegen“ dürfe." Hier gelte es nach Auffassung der Neuwieder SPD den Verein Brexbachtal e.V. bei seinen Aktivitäten tatkräftig zu unterstützen.
 

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Umbau des provisorischen Jugendzentrum muss im Zeitplan bleiben PDF Drucken E-Mail

Umbau des provisorischen Jugendzentrum muss im Zeitplan bleiben
Bürgermeister Kilgen angeschrieben 

In der Novembersitzung des Stadtrates wurde aufgrund eines Antrages aller im Stadtrat vertretenen Fraktionen einstimmig ein provisorisches Jugendzentrum zum 1. April 2010 beschlossen. Nun konnten erstmals Mitglieder des Arbeitsgemeinschaft Jugendzentrum, einer Unter-AG der sog. AG 78, die Räumlichkeiten in der Museumsstraße besichtigen.

Bei einem Blick auf den Kalender und in die Museumsstraße wird deutlich, es ist noch viel zu tun und die Zeit bis zum April wird immer weniger wird, so Michael Mang, jugendpolitscher Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion. Nicht zuletzt müssen die notwendigen baulichen Voraussetzungen geschaffen werden bevor die eigentliche Arbeit der Jugendpfleger losgehen kann. Um nun kein weiteres Vertrauen der Jugend zu "verspielen" führt Mang weiter aus, müssen nun alle Beteiligte an einem Strang ziehen. Um dies auch nochmal zu verdeutlichen wurde Bürgermeister Kilgen angeschrieben und angefragt ob alle Umbaumaßnahmen im Zeitplan liegen.

 
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